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26.10.2020 | 09:00

Kino-Tipp: „Doch das Böse gibt es nicht“



Ab 5. November im Kino

Regisseure aus dem Iran unterliegen strengen staatlichen Auflagen. Dennoch gelingt es ihnen immer wieder, die Einschränkungen kreativ zu umgehen. Bestes Beispiel dafür ist Mohammed Rasoulof. Er drehte diesen Film trotz Berufsverbots und Hausarrests. Jetzt droht ihm sogar eine Gefängnisstrafe. „Doch das Böse gibt es nicht“ heißt sein auf der Berlinale 2020 mit dem Goldenen Bären ausgezeichneter neuer Film, der am 5. November in die Kinos kommt, und darin geht es um vier Menschen, die alle vor der gleichen Frage stehen...