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18.10.2017 | 15:07

„Spinale Muskelatrophie (SMA)“



Neue Therapiehoffnung für betroffene Patienten

Wenn ein Kind geboren wird, ist die Freude bei den Eltern riesengroß. Meistens dauert es aber gar nicht lange, bis sich die ersten Sorgenfalten auf der Stirn bilden. Wenn die Kleinen zum ersten Mal Röteln, Masern oder Keuchhusten kriegen zum Beispiel. In der Regel bekommen die Ärzte so etwas schnell in den Griff. Aber es gibt auch richtig niederschmetternde Diagnosen, wie zum Beispiel „spinale Muskelatrophie“ – kurz SMA. Diese vererbbare seltene Muskelerkrankung war bis vor Kurzem nicht behandelbar und kostete Säuglingen und Kleinkindern fast immer das Leben. Doch jetzt gibt es neue Hoffnung.